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28.11.2008
 
Bausch&Lomb investiert in Logistik Zentrum
Lieferverzögerungen können dadurch entstehen
      
Bausch & Lomb ist als ein innovatives Unternehmen bekannt, das konstant daran arbeitet, Prozessabläufe zu verbessern, um serviceorientiert und in Ihren Interesse agieren zu können. Um diesen Anspruch gerecht zu werden, hat sich Bausch & Lomb entschlossen, in das bestehende Logistik Zentrum zu investieren und dies mit modernster, leistungsfähiger Automations-Technik auszustatten.

Der Wechsel auf die fortschrittlichen Anlagen findet im Laufe der Monate Dezember 2008 und Januar 2009 statt. Wir möchten Sie davon in Kenntnis setzen, dass es gerade in der ersten Zeit, bei einigen Produkten zu Lieferverzögerungen kommen kann.
 
Quelle: Bausch & Lomb
 
 
  

30.09.2008
 
Was tun, wenn die Tränenflüssigkeit nicht reicht
     
Stuttgart (ots) - Magazin Reader's Digest gibt Tipps für die Vorbeugung und Therapie von Augenkrankheiten.
Etwa drei Millionen Menschen in Deutschland haben einen zu hohen Augeninnendruck, die Vorstufe des grünen Stars. Rund 800.000 Menschen leiden derzeit an dieser Erkrankung, die zur Erblindung führen kann.
 
Das Magazin Reader's Digest gibt in seiner Oktober-Ausgabe im Rahmen einer Gesundheitsserie wichtige Tipps, was man zur Vorbeugung von Augenkrankheiten tun kann und welche Therapieformen es gibt. Grundsätzlich gilt: Jedermann sollte regelmäßig seine Augen vom Arzt untersuchen lassen, und zwar mindestens einmal alle zwei Jahre. Hinzu kommt: Ab dem Alter von 40 Jahren lässt selbst bei Menschen, die vorher scharf gesehen haben, die Sehkraft nach.
 
Wer kennt das nicht: Man sieht die Schrift auf einem Schild nur noch unscharf oder muss sich sehr konzentrieren, um das Buch lesen zu können. Oftmals ist Fehlsichtigkeit dafür die Ursache. Denn ein zu langer oder zu kurzer Augapfel verhindern, dass die Lichtstrahlen genau auf der Netzhaut zusammentreffen. Das so erzeugte Bild ist unscharf und muss mit einer Brille, mit Kontaktlinsen oder durch eine Operation korrigiert werden. Im Alter kann es auch notwendig werden, die unflexibel gewordene Linse durch eine Kunststofflinse zu ersetzen. Wer oftmals ein Jucken im Auge spürt, es rot oder gar entzündet ist, leidet unter einem trockenen Auge.
 
Der Grund hierfür ist eine gestörte Zusammensetzung des so genannten Tränenfilms. Chronische Krankheiten wie Diabetes oder Rheuma, aber auch Medikamente wie Betablocker oder Schlafmittel können ebenfalls ein trockenes Auge hervorrufen. Die mögliche Therapie reicht von "künstlichen Tränen" aus der Apotheke über eine augenfreundliche Umgestaltung des Arbeitsplatzes bis hin zur alten Weisheit, dass man täglich mindestens 1,5 Liter trinken sollte - am besten Wasser. Im Gegensatz zum grünen Star, dessen Fortschreiten mit der regelmäßigen Gabe von Augentropfen zumindest verlangsamt oder sogar verhindert werden kann, lässt sich der graue Star mit einer unkomplizierten Operation beseitigen. Im Regelfall wird dabei die geschädigte Linse durch eine Kunststofflinse ersetzt.
 
Besonders wichtig: Wer Veränderungen der Sehgewohnheiten feststellt, sollte umgehend zum Arzt gehen. Denn nicht nur das fortgeschrittene Alter, auch Krankheiten wie Masern oder Diabetes können die Linsen milchig werden lassen. Auch Sonnenanbeter und Wintersportler sind gefährdet, weil das intensive UV-Licht die Augenlinse eintrüben kann. Die Folge: Scharfsehen in die Ferne fällt schwer, darüber hinaus verblassen Farben und Kontraste.
 
Experten empfehlen deshalb das Tragen einer Sonnenbrille mit einem CE-Zeichen, das für ausreichenden UV-Schutz steht. Sofortiges Handeln ist nötig, wenn sich dichte Schleier ins Blickfeld schieben oder dunkle Punkte vor den Augen fliegen. Beides können Indizien für eine Netzhautablösung sein. Und auch im Fall der so genannten Altersabhängigen Makula-Degeneration (AMD), bei dem sich Zellmüll im Auge ablagert und damit das Sehen behindert, sollte ein Augenarzt aufgesucht werden. Forscher haben herausgefunden, dass hoch dosierte Vitaminpräparate, bestehend aus den Vitaminen C und E, Betakarotin, Zink und Lutein, die Netzhaut schützen und die Ausbreitung der Krankheit zumindest verzögern.
 
Für weitere Informationen zu diesem Reader's Digest-Thema stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Die Oktober-Ausgabe von Reader's Digest Deutschland ist ab sofort an zentralen Kiosken erhältlich. Artikel aus der Oktober-Ausgabe zum Download: http://www.readersdigest.de Auf Service für Journalisten klicken (Rubrik Magazin Reader's Digest) Originaltext: Reader's Digest Deutschland Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/32522 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_32522.rss2 Pressekontakt: Reader's Digest Deutschland: Verlag Das Beste GmbH Öffentlichkeitsarbeit, Uwe Horn Augustenstr. 1, 70178 Stuttgart Tel. 0711 / 6602-521, Fax 0711 / 6602-160, E-mail: presse@readersdigest.de
 
Quelle: PresseEcho.de
 
 
  

20.05.2008
 
Biofinity
     
Laufende Investitionen und Fortschritte in der Fertigungstechnik von Biofinity™ Kontaktlinsen – Vorteile für den Anpasser und Kontaktlinsenträger
(lifepr) Eppertshausen, 20.05.2008 - Laufende Investitionen von CooperVision in die Monatskontaktlinse Biofinity(TM) aus Silikonhydrogel, in Kombination mit technischen Fortschritten bei der Herstellung, haben nicht nur in den Bereichen Kapazität und Parameterangebot zu Verbesserungen geführt, sondern auch die Leistungsfähigkeit der Herstellung gesteigert.
 
CooperVision hatte bereits eine Erweiterung des Biofinity(TM) -Lieferbereiches mit höheren Linsenstärken für Kurzsichtigkeit angekündigt und erwartet eine weitere Lieferbereichserweiterung sowohl für Kurz- als auch für Weitsichtigkeit für den Sommer 2008.
 
Dank des erweiterten Lieferbereiches kann der Kreis der Kontaktlinsenträger, für den sich die Kontaktlinse Biofinity(TM) eignet, ausgedehnt werden. Darüber hinaus ermöglicht eine Neuordnung der Preisstruktur die Anpassung von Biofinity(TM) als erste Wahl im Bereich Monatslinsen für den täglichen Einsatz.
 
Stuart Cockerill, Marketing Direktor Europa bei CooperVision, sagte dazu: "Mit Biofinity(TM) steht uns eine einzigartige Silikonhydrogel-Technologie zur Verfügung. Die neue Preisstruktur und der erweiterte Parameterbereich machen es möglich, dass mehr Kontaktlinsenträger die Vorteile von Biofinity(TM) nutzen können. Der niedrige Modulus und die hohen Sauerstoffwerte machen Biofinity(TM) zur optimalen Linse beim Umsteigen auf eine neue, qualitativ bessere Silikonhydrogel-Kontaktlinse, die zudem für Sie jetzt preiswerter ist."
 
Die komfortable Kontaktlinse Biofinity(TM) ist eine Kombination aus der innovativen AQUAFORM(TM) -Technologie und eines optimierten Linsendesigns: AQUAFORM(TM) Comfort Science(TM) . Es handelt sich dabei um den zukünftigen Standard im Bereich Tragekomfort von Kontaktlinsen. Diese einzigartige Materialtechnologie ermöglicht die perfekte Balance aus Wasser und Sauerstoff.
 
Eine herausragende Besonderheit der Biofinity(TM) ist die natürliche Benetzung, d.h. es ist keine Oberflächenbehandlung und/oder das Zusetzen von benetzungsunterstützenden Bestandteilen notwendig. Dadurch wird der außergewöhnlich gute Tragekomfort erreicht.
 
»Ein niedrigerer Modulus, die natürliche Benetzung (die den hohen Wassergehalt in der Linse sicher stellt) und keine Oberflächenbehandlung oder benetzungsunterstützende Bestandteile in oder auf der Kontaktlinse - das war bei Silikonhydrogel-Kontaktlinsen bisher nicht möglich.«
 

Ansprechpartner:
 
Herr Dipl. Betriebswirt Oliver Stapf
Telefon: +49 (6071) 305-260
Fax: +49 (6071) 305-222
Zuständigkeitsbereich: Marketing Assistant
 
 
 
Quelle: lifePR
 
 
 
 
 
30.10.2007

Erkältet? - Besser auf Kontaktlinsen verzichten
   
(openPR) - Hannover, 30. Oktober 2007 - Bei einer Erkältung sollten Kontaktlinsenträger besser auf die Linsen verzichten und lieber ihre Brille tragen.
Denn: Wer erkältet ist und trotzdem Kontaktlinsen trägt, riskiert Augenschäden, warnt die Techniker Krankenkasse (TK) Landesvertretung Niedersachsen. Jeder zweite Kontaktlinsenträger zieht sich bei solch einem Infekt eine Bindehautentzündung zu, jeder zehnte sogar eine gefährliche Hornhautentzündung.
 
Bei Schnupfen können die Keime direkt von der Nase über die Tränenwege ins Auge wandern und sich an der Linse festsetzen. Dort finden die Krankheitserreger gerade bei weichen Kontaktlinsen mit hohem Wassergehalt einen idealen Nährboden und die Infektionsgefahr ist groß. Sind die Augen zudem durch Fieber oder Erkältungsmedikamente ausgetrocknet, steigt das Risiko noch zusätzlich: Die Kontaktlinse reibt auf der Hornhaut und erleichtert so den Erregern, in die äußere Schicht des Auges einzudringen. Außerdem wird ein trockenes Auge nicht mehr so gut von Bakterien und Viren gereinigt.
 
Frank Seiffert
Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Techniker Krankenkasse
Landesvertretung Niedersachsen
Königstraße 50 A, 30175 Hannover
Tel. 05 11 / 30 18 53 - 40
Fax 01802 00 11 23 50 327
 
 
Quelle: OpenPR